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Natur-Umwelt

Bangladesch und Deutschland setzen sich gemeinsam für wirkungsvollen internationalen Klimaschutz ein

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Bundesumweltminister Norbert Röttgen trifft Ministerpräsidentin Sheikh Hasina Wajed

 

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Überflutungen, Stürme, Tierwanderungen

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Die wohl dramatischste Auswirkung bringt der Anstieg des Meeresspiegels. Dieser beträgt global zwei bis drei Millimeter pro Jahr, in manchen Regionen jedoch mehr. "Alle küstennahen Gebiete in Meereshöhe sind bedroht.

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Wirksamer Umweltschutz lässt im gesamten Ostseeraum weiter auf sich warten.

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Zu diesem Ergebnis kommt der heute vom WWF veröffentlichte Ländervergleich: "Sieben von neun Anrainerstaaten fallen in puncto Ostseeschutz glatt durch", bilanziert Jochen Lamp, Ostsee-Experte des WWF Deutschland.

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Grüne Energie aus dem Staatswald?!

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waldwindpark fasanerie

Der Waldwindpark Fasanerie in der nördlichen Oberpfalz erzeugt seit Ende letzten Jahres grünen Strom.

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Grüne Solaranlagen harmonieren mit Agrarwirtschaft

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solar mit wolken

Panele sind in fünf Metern Höhe montiert, darunter arbeiten Traktoren am Acker.

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Geht uns aus der Sonne: Plädoyer für die Energie-Zukunft

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Der unausweichliche Umstieg vom längst schon korrodierenden fossil-atomaren Energiesystem zu einem zukunftssicheren solaren ist bereits in vollem Gang, schreibt Buchautor und Energieexperte Hans Kronberger in seinem neu erschienen Werk "Geht uns aus der Sonne"- erschienen im Uranus-Verlag http://www.uranus.at .

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Nicht nur Öl, sondern auch Abfälle zerstören die Meere

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Ölkatastrophen wie im Golf von Mexiko vergiften Meeresregionen auf Jahrzehnte hin. Auch andere Stoffe belasten die Meere dauerhaft. Tonnenweise lagern sich Plastiktüten, Styroporreste oder alte Fischernetze ab.

 

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38 Prozent der Erde könnten zu Wüsten werden

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wsten

Wüsten breiten sich immer weiter aus (Foto: Wolfgang Weitlaner)

 

Forscher des Spanischen Institute of Agro Food Research and Technology (IRTA) http://www.irta.es haben die Ausbreitung der Wüsten weltweit untersucht und erschreckende Ergebnisse geliefert.

 

 

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